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Wir planen die Zukunft.

 

Die Grundlagen für eine gute zukünftige Entwicklung einer Kommune beginnt natürlich mit einer soliden Planung beispielsweise von Flächennutzungsplänen. Seit 27 Jahren sind wir in diesem Bereich tätig, erarbeiten gemeinsam mit Städten und Gemeinden die Basis der Entwicklung der kommenden Jahre. Diese Arbeit ist wichtig, erfordert Erfahrung und Kompetenz. Wir haben uns beides erarbeitet und bieten die gesamten Prozesse aus einer Hand.

Große Kreisstadt Hohenstein-Ernstthal

Struktur- und Entwicklungskonzept Fachmarktzentrum

  • 07/2015 – 08/2015
  • Als Grundlage für die Entwicklung der Planung eines Fachmarktzentrums im innerstädtischen Bereich der Stadt Hohenstein-Ernstthal erfolgte eine Analyse des Stadtzentrums in den Kategorien Infrastruktur, Grünstruktur, Gewerbe- und Gastronomiestandorte sowie Sonderpunkte. Innerhalb dieser Gliederung wurden Ziele und Thesen formuliert, die in einem nachgeordneten Bebauungsplan umgesetzt werden.
Große Kreisstadt Döbeln / Landkreis Mittelsachsen

Bebauungsplan der Innenentwicklung (§13a BauGB) mit integriertem Grünordnungsplan Nr.28 Wohngebiet „Sonnenterrassen“

Stand:                 04/2014 mit Änderungen und Ergänzungen 12/2014

Projektlaufzeit:   04/2012 – 12/2014          Rechtskraft seit 29.01.2015

Fläche:               5,25 ha

Im Zuge des „Stadtumbau Ost“-Programms wurden ab 2002 insgesamt 15 Wohnblöcke im zentrumsnah gelegenen Teil des DDR-Plattenbaugebiets „Döbeln-Nord abgerissen. Nunmehr soll an der gut besonnten Hanglage innenstadtnahes Wohnen in MFH bis max. 3 VG sowie Ein- und Zweifamilienhäusern bis max. 2 VG unter weitest möglicher Nachnutzung der vorhandenen verkehrlichen und stadttechnischen Erschließungsanlagen entwickelt werden. Eine gemäß der Machbarkeitsstudie von 2006 vom angrenzenden Wohngebietszentrum ausgehende „Grüne Achse“ soll einen attraktiven fußläufigen Zugang zum Stadtzentrum sichern. Im Verfahren erfolgten unter Moderation der Stadt die notwendigen Abstimmungen mit den zwei maßgeblichen Grundstückseigentümern / städtischen Großvermietern.

Gemeinde Niederdorf

Gestaltung der Ortsmitte – Weg der Generationen

  • 08/2015
  • Ziel des Entwicklungskonzeptes war es, die vorhandene Ortsmitte der Gemeinde Niederdorf zu erweitern und aufzuwerten. Vorab erfolgte eine detaillierte Untersuchung der Stärken und Schwächen. Mit der Realisierung des Gestaltungsplanes soll ein Ausbau der Wegeverbindung und die Etablierung eines Schul- und Gesundheitszentrums im leerstehenden Gebäudekomplex geschaffen werden.

Gestaltungsplan Ortsmitte Niederdorf

Gemeinde Crottendorf / Erzgebirgskreis

4. Änderung der Klarstellungs- und Ergänzungssatzung

Stand:                 06/2013

Projektlaufzeit:   12/2012 – 06/2013          Rechtskraft seit 27.06.2013

Fläche:               2.943 ha [Gemarkung]

Die guten Praxiserfahrungen mit dem seit 1999 in der Gemeinde genutzten niederschwelligen Satzungsinstrument bewogen die Gemeinde zu einer Prüfung, Fortschreibung und Vereinheitlichung bisheriger Satzungen. Anlass war, in bereits erschlossenen und städtebaulich günstigen Lagen Flächenangebote für Wohnbauzwecke für den örtlichen Bedarf im Bereich des Siedlungsgebietes im Sinne der Innenentwicklung und maßvollen Ergänzung zur konzentrierten sowie effektiven Auslastung der Erschließungsanlagen zu unterbreiten. Im Zuge des Verfahrens zur 4. Änderung der Klarstellungs- und Ergänzungssatzung wurden insgesamt 7 Flächen in den Innenbereich einbezogen.

 

Chemnitz - Hilbersdorf

B-Plan Nr. 98/12 westlicher Teil des Rangierbahnhofs, Teil A Stadt Chemnitz

Im Sinne der Umsetzung des straffen Zeitplans zur Errichtung einer Fotovoltaik-Freiflächenanlage (PVA) auf einer ca. 17 ha großen Teilfläche des ehemaligen  Rangierbahnhofs Chemnitz-Hilbersdorf wurde das dazu notwendige Bebauungs-planverfahren im Jahr 2014 begonnen und zum Abschluss gebracht.

Damit konnten die planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, so dass die notwendigen Erschließungs- und Baumaßnahmen zügig realisiert und die Gesamtanlage bereits Ende 2014 ans Netz gehen konnte.

Das Solarkraftwerk mit der Spitzenleistung von 7.800 KWp liefert seither umweltfreundlichen Strom für 2.200 Haushalte und die vermiedene CO2-Emission beträgt ca. 7.000 t/a.

Die Anlage soll 20 bis 25 Jahre betrieben werden. Nach Einstellung der zeitweiligen Nutzung zur regenerativen Energieerzeugung, eignet sich die vormalige Konversionsfläche für eine gewerbliche Folgenutzung.

Bebauungsplan Chemnitz-Hilbersdorf

Zwönitz, Elterlein

Flächennutzungsplan Verwaltungsgemeinschaft

Innerhalb der Verwaltungsgemeinschaft der Städte Zwönitz und Elterlein mit ihren Ortsteilen wurde eine abgestimmte Entwicklung durch Zusammenführung der vorhandenen Flächennutzungspläne zu einem gemeinsamen Flächennutzungsplan gesichert.

Die gewerbliche Entwicklung beider Städte zielt auf Erhalt und zielgerichtete Weiterentwicklung der industriell-gewerblichen Standorte in Zwönitz und Elterlein sowie die Bereitstellung weiterer gewerblicher Entwicklungsflächen für regional und überregional bedeutsame Vorhaben und ortsansässige Gewerbebetriebe. Die bedarfsgerechte Ausweisung von Wohnbauflächen erfolgt unter besonderer Beachtung der Innenentwicklung.

Die Berücksichtigung der Belange des Natur- und Landschafts-, Wasser-, Klima- und Bodenschutzes sowie des Landschaftsbildes und der Erholungsvorsorge durch Übernahme von geeigneten Darstellungen des Landschaftsplans für Zwönitz und des landschaftsplanerischen Zielkonzeptes für Elterlein in den Flächennutzungsplan wurde gewährleistet. Bei der Neuausweisung von Bauflächen erfolgte die Durchführung einer Strategischen Umweltprüfung (Umweltbericht).

Aufstellungsbeschlüsse 2010, genehmigt durch das Landratsamt Erzgebirgskreis am 25.08.2015, mit Bekanntmachung am 05.11.2015 wirksam

 

Flächennutzungsplan Verwaltungsgemeinschaft Zwönitz

Zwönitztal-Greifensteinregion

LEADER-Entwicklungsstrategie (LES)

In der Zwönitztal-Greifensteinregion, die sich inmitten des Erzgebirges befindet, haben sich 12 Städte und Gemeinden (ca. 60.000 Ew.) zur gemeinsamen Erarbeitung und Umsetzung der LEADER-Entwicklungsstrategie (LES) zusammengeschlossen. Die LEADER Förderung der Europäischen Union unterstützt dabei insbesondere regional abgestimmte Initiativen, Aktionen und Vorhaben zur Stärkung und Entwicklung des ländlichen Raums.

Die Zwönitztal-Greifensteinregion hatte dazu bereits in der Förderperiode 2007 – 2013 ein Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept (ILEK) erarbeitet. Die bisher erfolgreich verlaufene  interkommunale Kooperation soll damit in der aktuellen Förderperiode von 2014 bis 2020 weiterentwickelt und ausgebaut werden.

Im Fokus der Regionalentwicklung stehen dabei gemeinsame touristische Projekte innerhalb der Aktiv- und Erlebnisregion, Vorhaben zur Energieeinsparung sowie zum Umwelt- und Klimaschutz, Infrastrukturmaßnahmen, Vorhaben zur Anpassung an den demographischen Wandel, aber auch Sport-, Jugend- und Vereinsförderung sowie private Vorhaben z.B. zur Unterstützung bei der Erhaltung und Umnutzung des ländlichen Kulturerbes. Auch zwischen den LEADER-Regionen des Erzgebirges sollen in den nächsten Jahren regionsübergreifende Vorhaben umgesetzt werden. Derzeit laufend dazu die Vorbereitungen und Abstimmungen.

Am 07.01.2015 hatte die Lokale Aktionsgruppe (LAG) der Zwönitztal-Greifensteinregion die LEADER-Entwicklungsstrategie beschlossen. Die LES wurde durch das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft am 22.04.2015 genehmigt.

Im Förderzeitraum stehen der Region ca. 15 Mio. Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Die ersten bewilligten Vorhaben kommunaler und privater Antragsteller werden derzeit bereits umgesetzt.

Stadt Stollberg, OT Hoheneck.

Bebauungsplan „Wohnen am Schloss“ 

Bebauungsplan Hoheneck 3 D Modell

Mit Schließung der Strafvollzuganstalt im Jahr 2001 steht das Schloss Hoheneck leer und die nach Abbruch der verwahrlosten Gebäude im Areal befindliche Freianlage bzw. Grünfläche ist verwildert. Die Stadt Stollberg strebt mit verschiedenen Lösungsmöglichkeiten eine baulich- funktionale und nachhaltige Gestaltung der Freianlage und dem Schloss an. Der Gebäudekomplex wird aktuell saniert und soll im Jahr 2017 einer neuen Nutzung zugeführt werden.

Die Freifläche soll eine maßvolle Bebauung mit Ein- und Mehrfamilienhäusern unter Beachtung der Sichtbeziehung auf das Schloss sowie die Entwicklung einer Grünanlage unterhalb der Schlossmauer erhalten. Die Bebauung soll sich harmonisch in das Landschaftsbild einfügen, so dass die Dominanz des Schlosses nicht beeinträchtig wird.

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Das sagen unsere Kunden

„Mit dem Büro für Städtebau verbindet uns seit mehr als 15 Jahren eine enge und sehr erfolgreiche Zusammenarbeit. Aufgrund der Fachkompetenz und auch des direkten Drahtes zu den Genehmigungsbehörden konnten bislang alle gemeinsamen Projekte erfolgreich abgeschlossen werden und mittlerweile bezieht die Stadt Zwönitz von INSEK, über vorbereitende Bauleitplanung (FNP) bis zur verbindlichen Bauleitplanung (B-Pläne / vorhabenbezogene B-Pläne) sowie städtebaulichen Satzungen für kommunale Planungsabsichten aber auch für private Bauherren ein Komplettpaket aus einer Hand mit kompetenter Beratung, Begleitung und Unterstützung zu allen Fragen der Stadt- und Bauleitplanung.“

Wolfgang Triebert

Bürgermeister, Stadtverwaltung Zwönitz

Kontakt zum Büro für Städtebau

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